Wann WordPress sinnvoll ist.

WordPress kann passen, wenn ein Team regelmäßig viele unterschiedliche Inhalte veröffentlicht, vorhandene Redaktionsabläufe nutzt oder eine bewährte Erweiterung wirklich benötigt.

Die Flexibilität bringt Verantwortung mit: Core, Themes und Plugins müssen aktualisiert, abgesichert und auf Kompatibilität geprüft werden.

  • regelmäßige redaktionelle Arbeit
  • mehrere geschulte Redakteure
  • konkret benötigte CMS-Funktionen

Wann eine statische Website besser passt.

Viele lokale Betriebe ändern Leistungen und Kerninhalte nur gelegentlich. Dann kann eine statisch erzeugte Website schneller, wartungsärmer und technisch ruhiger laufen.

Statisch bedeutet nicht unbeweglich. Inhalte können weiterhin geändert und neu veröffentlicht werden. Es bedeutet nur, dass Besucher keine Datenbank und kein komplettes CMS für jede Seite ausführen müssen.

Die entscheidenden Fragen vor der Toolwahl.

Kläre zuerst, welche Inhalte sich wie oft ändern, wer sie freigibt und welche Funktionen Umsatz oder Arbeitsabläufe tatsächlich verbessern. Erst danach sollte das System gewählt werden.

Bei riecktm ist die Standardlösung static-first. Wenn ein Projekt einen echten Redaktions- oder Portalbedarf hat, wird dieser Bereich bewusst getrennt geplant.